Super Puma helfen Griechenland

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Super Puma der Schweizer Luftwaffe über dem Misox.

Die Armee teilt mit:

Schweiz unterstützt Griechenland gegen Waldbrände

In Griechenland wüten Brände in mehreren Regionen.

Die Schweiz reagiert auf ein Hilfsersuchen der griechischen Behörden und entsendet drei Armee-Helikopter sowie Personal zur Verstärkung der Brandbekämpfung vor Ort.

Die Hitzewelle in Griechenland dauert an. Im Moment verwüsten zahlreiche Feuer mehrere Orte des Landes; die griechischen Behörden baten um internationale Unterstützung. Eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht. Die Schweiz hat deshalb entschieden, auf das Ersuchen Griechenlands hin Unterstützung zu entsenden.

Am Samstag hoben drei Helikopter des Typs Super Puma und maximal 40 Soldaten der Schweizer Armee in Richtung Athen. Ab Sonntag werden die ersten Löschoperationen geflogen.

Bereits hat sich ein Soforteinsatzteam mit einem Flugzeug der Schweizer Luftwaffe auf den Weg nach Griechenland gemacht. Dieses Team besteht aus Angehörigen des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe des Bundes, das beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angesiedelt ist, aus Brandbekämpfungsspezialisten des Lehrverbandes Genie/Rettung/ABC sowie einem Vorausdetachement der Luftwaffe.

Das rund zehnköpfige Team schafft vor Ort günstige Voraussetzungen für den Helikoptereinsatz stellt die Koordination mit den griechischen Behörden sicher.

Brand auf dem Industrieareal von Horn/TG. Super Puma schöpft Löschwasser im Bodensee.