SRG sperrt Pro-Armee-Stimme aus

Standard

 

  • Vor den Sommerferien 2021 geht es in der Bundespolitik hoch zu und her: zuerst die fünf Vorlagen vom 13. Juni mit dem Frontalangriff auf unseren Bauernstand mit extremen Initiativen, dann das Wehklagen der EU-Turbos nach dem Scheitern des EU-Vertrags, noch vor den Ferien der Typenentscheid zum Kampfjet – und alles überlagert von Corona inklusive Covid-Gesetz an den Urnen.
  • Rau brechen die Gegensätze in den Medien durch. Führende Redaktionen offenbaren den Bruch zwischen liberalkonservativen Chefredaktoren und rot-grün-internationalistischen Nestern in den Ressorts. Der offene Kampf findet in den Spalten der Gazetten statt, seit dem schicksalsschweren 26. Mai Tag für Tag.
  • Aus der Zentralschweiz schreibt uns ein Leser, den wir als geradlinige Persönlichkeit kennen und als tüchtigen Offizier schätzen. Er wurde von der SRG, die wir alle gezwungen mit unseren Gebühren finanzieren, ausgesperrt, weil er wiederholt Radio- und TV-Sendungen auf ihren Wahrheitsgehalt abklopfte und die Verantwortlichen mit seiner Kritik konfrontierte.
  • Unsere Redaktion gibt dem Wunsch des Lesers statt, dass er seine Gedanken auf dem Blog Bulletin-1.ch verbreiten kann. Sein Text folgt im Wortlaut.

 

“Ich stelle bei der SRG Zensur fest. Ich habe wiederholt, aber nicht übertrieben oft, direkte Mails an Journalisten des Fernsehen und Radio SRF geschrieben, wenn ich deren Sendung als unfair, unvollständig oder fehlleitend empfunden habe. In den meisten Fällen habe ich jeweils eine direkte Antwort von den Angesprochenen erhalten. Oft waren sie nicht einverstanden, manchmal haben Sie mir Recht gegeben.

  • Dann kam ein Mail vom Rechtsdienst der SRG, in welchem Sie mir androhten, mich auszusperren, wenn ich mich nicht zurückhalten würde! Das habe ich nicht getan. Seither werden meine Mails ausgesperrt!
  • Ich könne mich ja, so der Rechtsdienst, an die Ombudsstelle wenden, wenn ich etwas zu bemängeln habe. Als ob man jedes Mal gleich eine Beschwerde formulieren würde.
  • Das ist eine unglaubliche Arroganz und Frechheit der SRG. Offenbar ist es das, was die SRG unter «Publikumsnähe» versteht. Mit solchen Schikanen  versuchen unsere Staatsmedien den Dialog abzuwürgen. Die einen sperren den Kunden den Twitter und Facebook, die anderen das Mail…..

Wir tun gut daran, solche Entwicklungen genau zu verfolgen.”