Sorgen hat sie, die Bundeswehr!

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Zur neuesten Sorge der deutschen Bundeswehr, die zum 2 x einer CDU-Politikerin untersteht, meldet uns ein aufmerksamer Leser aus Baden-Württemberg:

 

Name “nicht mehr zeitgemäss” – Bundeswehr benennt Einmannpackung um

Generationen von Wehrpflichtigen kennen die Einmannpackung, kurz EPA. Der Begriff soll verschwinden, denn bei der Bundeswehr dienen mittlerweile auch Frauen.

Eine Pappverpackung, voll mit jahrelang haltbarem Essen. Das ist die Einmannpackung der Bundeswehr. Von Instantkaffee, Keksen und Fertiggerichten wie Ravioli, Reispfanne oder Hamburger soll sich ein Soldat einen Tag lang ernähren können, auch wenn gerade keine Feldküche in der Nähe ist.

Doch mittlerweile konsumieren auch Soldatinnen die EPA. Deshalb soll der Name geändert werden, berichtet die Bundeswehr: “Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff Einmannpackung nicht mehr zeitgemäss”, heisst es. Ausserdem entspreche die Bezeichnung “nicht den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung”.

Bis zum 30. September soll jetzt “ein zukunftsträchtiger neuer Name” gefunden werden, so das Magazin. Dafür können die Soldatinnen und Soldaten an einem Ideenwettbewerb teilnehmen. Die Bedingung: Der neue Name müsse den “Vorgaben der Gleichstellung” gerecht werden und die gängige Abkürzung EPA müsse aber erhalten bleiben. Hauptgewinn bei dem Wettbewerb sind übrigens zehn EPA.