Sie predigen Wasser – und trinken Champagner

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Siehe auch > Wie Biden die Luft verseucht

Zum Weltklimagipfel nimmt die britische Zeitung “Daily Mail” auch die Privatflugzeuge der Klimaschützer unter die Lupe. Nicht weniger als 52 private Jets landeten zum Treffen, das die Welt retten soll, in Schottland.

Heftiger Privatverkehr der Weltretter.

  • Unter den Privatfliegern fanden sich so eifrige Klimaschützer wie die Prinzen Charles von England und Albert von Monaco. Auch die Bank of America, die bei jeder Gelegenheit betont, wie klimafreundlich sie sei, verschmähte den Linienverkehr.
  • Mit mächtigen Regierungsmaschinen kamen an: die Kanzlerin Merkel von Deutschland, die Präsidenten Macron von Frankreich, Modi von Indien, Buhari von Nigeria und Sultan Khalifa bin Zayed von Abu Dhabi (VAE). Der Flughafen Glasgow war zeitweise so überlastet, dass Maschinen zu einem über 50 KIlometer entfernten Ausweichstandort geflogen wurden. Aber das kennen wir Schweizer vom WEF, wenn Kloten nicht ausreicht.
  • Nur zwei Potentaten taten sich das nicht an: die Präsidenten Putin von Russland und Xi von China.

Deutschland (Merkel).

Frankreich (Macron).

Indien (Modi).

Nigeria (Buhari).

Abu Dhabi (Khalifa bin Zayed).