Oliver Zimmer – Signal der Hoffnung

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Ferdinand Hodler: Wilhelm Tell. Oliver Zimmer fragt: Wer hat Angst vor Tell?

Im Echtzeit-Verlag ist ein Buch des Schweizer Historikers Oliver Zimmer erschienen, das all den Patrioten, denen das EU-Rahmenabkommen zutiefst zuwider ist, ein Signal der Hoffnung setzt.

Oliver Zimmers Buch kreist um den elementaren, fundamentalen Begriff der Freiheit – konkret um die Souveränität und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes, der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Gemäss der Erfahrung, dass Texte liberaler, eigenständiger Gelehrten  den Einheitsbrei linker Ideologen ausstechen, bietet Zimmers Werk dem EU-Machtanspruch, der Brüsseler Bürokratie und dem Rahmenabkommen mutig und kompetent die Stirn.

Umschlag des Zimmer-Buches.

Zimmers Buch kann im Buchhandel und übers Internet bezogen werden: Wer hat Angst vor Tell? Unzeitgemäßes zur Demokratie. Echtzeit Verlag, Basel 2020. ISBN 9783906807218. Broschiert, 184 Seiten. Fr. 29.–

Prof. Oliver Zimmer, Oxford.

Wer ist Oliver Zimmer?

Oliver Zimmer, geboren 1963 in Thalwil, ist Professor Moderne Europäische Geschichte an der Universität Oxford. Er studierte an der Universität Zürich Geschichte, Soziologie und Politische Theorie. Von 1999 bis 2004 lehrte er an der University of Durham im Nordosten Englands. 2005 wurde er nach Oxford berufen, wo er seither lehrt.

Zu seinen Schwerpunkten gehören neben dem europäischen Nationalismus und den liberalen und demokratischen Bewegungen die vergleichende Geschichte von Städten und Metropolen, die Kulturgeschichte der Wirtschaft sowie die Geschichte des Zeitbewusstseins. Oliver Zimmer schreibt regelmäßig für verschiedene Zeitungen, darunter die Neue Zürcher Zeitung und Das Magazin.

Skeptische Frage: Warum lehrt der angesehenste Schweizer Historiker in Oxford, nicht an den Universitäten Zürich, Bern oder Basel. Allerdings rangiert Oxford weltweit in allen Ranglisten unter den ersten Fünf. Die genannten Schweizer Universitäten finden sich irgendwo im Mittelfeld, wenn nicht sogar im Hintertreffen. Einzig die ETH behauptet weltweit einen Spitzenplatz.