Niemals vergessen!

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Siehe auch > Das Kleingedruckte – Arbeit zerstören?

In zweieinhalb Wochen entscheiden Volk und Stände über die verwerfliche GSoA-Initiative gegen die Schweizer Rüstungsbranche und vor allem auch gegen der Zulieferer – erzielt ein KMU seinen Umsatz zu “mehr als 5%” mit Rüstungszulieferungen, kann es bei einer Schweizer Bank keinen Kredit mehr aufnehmen. Dazu das Beispiel eines erfolgreichen, grenznahen Ostschweizer KU aus der Präzisionsmechanik:

  • Rund ein Drittel der Zulieferungen gehen an einen erfolgreichen Industriekonzern der Bahnbranche, aufgebaut von einer unternehmerischen, anerkannten Persönlichkeit. Der Konzern ist rein zivil.
  • Der Rest der Zulieferungen verteilt sich auf diverse Firmen namentlich ziviler Art und rund 6% des Umsatzes an eine Rüstungsunternehmung.
  • Bei einer Annahme der Initiative könnte der junge Unternehmer bei seiner angestammten Schweizer Hausbank keinen Kredit mehr aufnehmen, wenn der nächste Ausbauschritt ansteht.
  • Er würde Knowhow, Konkurrenzkraft (gerade gegenüber Bewerbern aus dem Nachbarland), Arbeitsplätze und wertvolle Lehrstellen verlieren.
  • Dem jungen Fachmann der Präzionsmechanik wurde nie nur ein Bleistift geschenkt, vom Staat erhält er rein gar nichts und alles, was seine Firma heute leistet, erarbeitete er selbst.

Und auch darum nie vergessen!

  • Der GSoA-Hauptsprecher muss keinen Bleistift verkaufen.
  • Neben seiner Anti-Armee-Agitation erfreut er sich einer schönen Teilzeitpfründe im Justizdepartement der sozialistischen Zürcher Regierungsrätin Jacqueline Fehr.
  • Vorher studierte er – weitgehend auf Kosten des Staates.

Es währe ein Hohn, wenn so ein Agitator jungen Schweizer Unternehmern, die mit Innovation und Fleiss ihre Firmen auf- und ausbauen, Prügel in die Beine schleudern könnte.

Darum am 29. November Nein zur GSoA-Initiative!

 

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