Kritische Stimme zum Bundesrat

Standard

 

Roland Keller, Herausgeber des unabhängigen Online-Nachrichtendienstes Summarum, beurteilt den Entscheid des Bundesrates, sich den EU-Sanktionen anzuschliessen, kritisch. Er schreibt:

“Die Schweiz übernimmt die EU-Sanktionen gegen Russland – endlich sind wir „Teil“ der EU! 

Offensichtlich hatten die EU und Seilschaften derselben in der Schweiz ganze Arbeit geleistet. Besonders links/grüne, wohlstandsverwarloste Protagonisten förderten diesen Schritt. 

Der Bundesrat liess sich schlicht von EU, USA und NATO erpressen. 

Fremdfinanzierte Zünsler, in der Ukraine und im Untergrund Russlands, machten gegen die Schweiz mittels guter Beziehungen grössten Druck. Es ist bekannt, dass die Finanzierung der Kämpfer schon seit geraumer Zeit via Zürich und Genf lief.  

Derweil sind grosse Waffenlieferungen der EU, Grossbritanniens und der NATO in die Ukraine unterwegs. Ein Stellvertreterkrieg. Wieder einmal. 

Der Bundesrat wurde vorsätzlich gutmenschlich ergriffen und knickte ein. 

Artikel 185 der Bundesverfassung verpflichtet den Bundesrat zur Wahrung der Neutralität. Einer der Pfeiler schweizerischer Demokratie – wohl noch nie gehört. 

Der Druck war gross, der Widerstand schwach. Vielleicht wurden auch Versprechungen gemacht, welchen unsere Regierung nicht widerstehen konnte.”