Ingenieur schreibt: “Jetzt habe ich verstanden …”

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“Hybrid” – ein Wort, das polarisiert! Auch in der Armee.

Viral ging “hybrid” im März 2014 nach der lautlosen Besetzung der Krim durch russische Spezialkräfte. Im Kontext zur “Gerassimow-Doktrin” kam der Begriff des “hybriden Krieges” auf.

Als hybrid gelten ebenso Automobile, die halb Benziner, halb Elektrowagen sind. Nun sendet uns ein Zürcher Ingenieur und aufmerksamer Zeitgenosse ein amüsantes Bild:

Dazu schreibt er lakonisch: “Jetzt habe ich endlich verstanden, wie Hybridbusse funktionieren! Besser noch, der funktioniert ganz und gar ohne Batterien.”

Weil wir uns das Lachen auf den Stockzähnen nicht verkneifen konnten, baten wir den Leser um eine Erläuterung. Prompt liegt diese zur Erhellung und Erleuchtung unserer ganzen Leserschaft vor:

  • “Hybridantriebe laufen einerseits konventionell mit einem Benzinmotor und haben einen Akku im Auto, der die ansonsten verloren gehende Energie beim Bremsen oder bei einer Talfahrt speichert und sie wieder abgeben kann. Insbesondere im städtischen Raum senkt man damit den Benzinverbrauch.”
  • “Wie die CO2-Bilanz ausschaut, bin ich mir nicht so sicher, wenn man nach wie vor die Batterieproblematik miteinbezieht. Aber da schaut man halt mal gelassen drüber hinweg. Ohne den Blick auf die Produktion und „Endlagerung“ wirkt der Hybridantrieb aber schon.”
  • “Der Bus wurde abgeschleppt. Fuhr an mir vorbei. Weiss leider nicht, was die Ursache des Abschleppens war. Unfallspuren habe ich zumindest bei der Vorbeifahrt keine erkennen können.”

Herzlichen Dank nach Zürich!