Hochgeheimes Krasucha-4-Radar intakt erbeutet!

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Russen liessen effizientes Hightech-System liegen

Soldaten bauen Krasucha-4 auf. Das Bild entstand vor dem Krieg.

  • Die ukrainische Armee hat bei Kiew eines der geheimsten, effizientesten russischen Waffensysteme intakt erbeutet. Spezialtruppen fanden in einem Wald schlecht getarnt ein  Krasusha-4-Radar, eine gefürchtete Waffe, die sich im syrischen Bürgerkrieg vielfach bewährte und bewährt
  • Das Radar ist für westliche Geheimdienste ein gefundenes Fressen. Es wird via Ramstein in Rheinland-Pfalz zur Auswertung in die USA überführt.

“Jede Maschine im Ben-Gurion-Airport”

  • Im syrischen Bürgerkrieg erprobte das russische Expeditionskorps ihr neues Krasucha-4-Radar. Es postierte Krasucha im Raum ihres Stützpunktes Hmeimim bei Latakia am Mittelmeer. Das System kann im Umkreis von 300 Kilometern Signale von GPS-Satelliten stören, feindliche Radarsysteme aufspüren und blockieren.
  • Selbst die hartgesottenen Israeli klagten: Von Latakia aus überwachen die Russen den Start und die Landung eines jeden Flugzeugs auf unserem Ben-Gurion-Airport.
  • Auch in der Ukraine setzten und setzen die Russen Krasucha-4 mit Erfolg ein. Das System schützt sie vor feindlichem Radar und holt ukrainische Drohnen vom Himmel. Geheimdienste wie die CIA oder der britische MI 6 bekundeten schon in Syrien Interesse an der geheimen Technik.Jetzt können sie auswerten, was ihr Herz begehrt.

Auch gegen Awacs und Bayraktar

Transport in die USA  

  • Die russische Armee nahm Krasucha-4 im Jahr 2010 in Dienst und richtete die Waffe in Syrien bewusst auf Bayraktar TB-2 der türkischen Armee.ab. Das System stört die Elektronik der Drohne derart, dass sie abstürzt.
  • Die ukrainische Armee verfügt ebenfalls über eine ganze Anzahl Bayraktar, die sie geschickt und erfolgreich gegen die russische Armee einsetzt. Auch darum muss der Verlust des Krasucha-4-Systems Putins Invasionstruppen zu schaffen machen. Unklar ist, wo in der Ukraine sich weitere Krasucha-4 befinden. 

Diese Aufnahme entstand 2016 bei einemManöverdesMilitärbezirks Zentrum bei Jekaterinburg.