Erfreulich

Standard

 

  • Die Grünliberale Partei beschloss mit 82 zu 55 Stimmen bei sieben Enthaltungen die Ja-Parole zum Kampfjet.
  • Die Partei fasste die Parole am 4. Juli 2020 an ihrer virtuellen Delegierten-Versammlung. Schon die Nationalratsfraktion hatte sich im Parlament für das Kampfflugzeug ausgesprochen.

Eine Parole, die gut tut

  • Auch wenn an der Video-DV 55 Nein-Stimmen eingingen, ist das eine erfreuliche Nachricht. Nach den Ja-Stimmen der Grünliberalen im Parlament rumorte es an der Parteibasis. Mit 82 Ja-Stimmen setzte sich jetzt aber die Pro-Kampfjet-Phalanx durch.
  • Immer wieder heben sich die Grünliberalen von den Grünen ab, gerade zur Armee. Zusammen mit der GSoA und Civiva bilden die Grünen den harten Kern der Armeeabschaffer. Mittlerweile oft fallen die Differenzen zwischen GLP und GP auf. Fast grell schien der Unterschied bei der Bestätigung von Bundesrat Cassis auf. Die grüne Präsidentin Rytz kam nur auf 82 Stimmen, nicht einmal die Anzahl, die sie aufgrund der Fraktionsbeschlüssen hätte erzielen müssen. Wie die grünliberale Fraktionschefin Moser am Wahltag erklärte, unterstützte die GLP Rytz überhaupt nicht.
  • Auch in Armeeabstimmungen tritt die GLP oft, wenn auch nicht immer für die Landesverteidigung ein.

Fazit: Weiterkämpfen

Trotz der Turbulenzen beim offiziellen Kampagenenstart – “Ausländer in der Armee” – müssenwir unbedingt pro Kampfjet weiterkämpfen.