Der Club – Skandalöse Moderatorin

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Am 12. November 2019 nahm sich der Club am Schweizer Fernsehen der Verantwortung von Schweizer Firmen im Ausland an – und damit der linken Anti-Konzern-Initiative.

Schon die 4:2-Konfiguration der sechs Diskutanten war einseitig:

  • Auf der Linken griffen die Deutsche Rackete und die Schweizer Meyer, Rom und Mäder die Schweizer Firmen fanatisch an.
  • Allerdings stiessen sie auf den brillanten Rechtsprofessor Hofstetter, Präsident der Schweizer Grosskonzerne, dem der Weltwoche-Redaktor Baur geradlinig sekundierte.

Prof. Karl Hofstetter (swissholdings).

Gegen den erbitterten Widerstand der vier Linken gewann Hofstetter rasch die Oberhand, was nun der sog. Moderatorin Lüthi missfiel:

  • Urplötzlich verliess sie ihre Aufgabe als neutrale Moderatorin und begann – gegen Hofstetter – Stellung zu nehmen, völlig einseitig gegen die Firmen. Womit sie aus dem 4:2 ein 5:2 machte.
  • Selbst Ihre sog. Moderation, wenn sie das Wort erteilte, wurde zur permanenten Bevorzugung der Linken. Zu schlechter Letzt verpackte sie ihre Meinung in eine bestenfalls rhetorische Frage an Rom, die den Steilpass aufnahm, der vorgeblich “neutralen” Moderatorin eifrig zustimmte und im Schlussvotum nochmals einen Werbespot für die Konzerninitiative sendete.

Fazit – auch unter Wappler “zuverlässig” links

  • Die Erwartungen, die nach der Führungsübernahme der “Hoffnungsträgerin” Wappler aufgekommen waren, werden zunehmend enttäuscht. Wenn es darauf ankommt, prägt die rot-grüne Mehrheit unter den SRF-Journalisten den Linkskurs unbeirrt.
  • Moderation kommt von moderare, mässigen. Moderat heisst zu deutsch massvoll. Was Lüthi am 12. November bot, war schlicht skandalös – einseitig, parteiisch, rechthaberisch, hilflos gegenüber dem überlegenen Hofstetter.
  • Ihrem Anliegen, der unverhüllten Propaganda für die Konzerninitiative, erwies Lüthi einen Bärendienst. Das zahlenmässig unterlegene Duo Hofstetter/Baur liess sich nicht unterkriegen und brachte die Argumente gegen die überrissene Initiative trotz eklatanter Benachteiligung über die Rampe.