Das Zitat zum Tage

Standard

 

Im Abstimmungskampf um das Milliardenpaket für Medien vertritt der Verlagschef der “Freiburger Nachrichten” die sogenannten Kleinverleger. Er behauptet, ohne Subventionen vom Staat werde sein Kanton zur medialen Wüste. Dazu Bruno Hug, Gründer und langjähriger Verleger der “Obersee Nachrichten”, Rapperswil:

  • “Auf dieser Fake-Klaviatur spielen auch andere lokale Zeitungsmonopolisten. Alle diese Verlage sind aber finanziell gesund. Das Freiburger Medienhaus hat 2010 alle anderen kleinen Zeitungen in der Region übernommen.”
  • “Das ist ein veritables KMU. Kann es ohne Staatshilfe nicht überleben, findet sich garantiert ein fähiger neuer Verleger. Die Mär, die Kleinverleger müssten gestützt werden, ist ein grosser Schwindel.”

Gut, dass im Nein-Komitee erfahrene Verleger mittun, die den Dschungel des Schweizer Verlagswesen kennen und sich kein X für ein U vormachen lassen!

Und niemals vergessen:

Vom jährlichen 178-Millionensegen fliessen 130 Millionen an die reichen Grossverlage > Die Mogule wollen drei Viertel des Kuchens für sich abschneiden. Gebieten wir ihnen Einhalt:

Stimmen wir am 13. Februar NEIN!