Bure – Gegen Mikro- und Minidrohnen

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Die norwegische Drohne Black Hornet in britischer Hand.

Die Armasuisse teilt mit: 

Am 9. September 2021 findet auf dem Waffenplatz Bure (JU) ein Anlass zum Thema «Abwehr von Mikro- und Minidrohnen» statt. Organisiert wird dieser Anlass von armasuisse Wissenschaft und Technologie zusammen mit dem Gefechtsausbildungszentrum West der Schweizer Armee. Das Ziel ist es, Vertretern aus der Bundesverwaltung, Armee sowie Behörden und Organisationen für Sicherheit und Rettung Einblicke in aktuelle Drohnentechnologien zu ermöglichen.

Angehörige der Armee und der Polizei wie auch Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung sowie Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit erhalten am 9. September 2021 die Möglichkeit, am Anlass zum Thema «Abwehr von Mikro- und Minidrohnen» teilzunehmen. Denn immer öfter setzen zivile aber auch militärische Organisationen Drohnen für verschiedenste Aufgaben ein. Dabei können bereits Mini- und Mikrodrohnen zur Bedrohung für die Bevölkerung werden

Diesem Umstand trägt das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Rechnung und beschäftigt sich aktiv mit der Drohnenabwehr. So erforscht armasuisse Wissenschaft und Technologie Konzepte für die Drohnenabwehr, um die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung vor missbräuchlich eingesetzten Kleindrohnen bis hin zu Drohnenangriffen auch in Zukunft gewährleisten zu können.

Organisiert wird dieser Anlass zusammen mit dem Gefechtsausbildungszentrum West der Schweizer Armee. Das Ziel ist es, den Anwesenden Einblicke in den aktuellen Stand der Drohnenabwehr- sowie Drohnentechnologien zu gewähren, als auch den Austausch mit Expertinnen und Experten zu ermöglichen. Solche Anlässe festigen die interdisziplinäre und offene Zusammenarbeit zwischen Forschung, Verwaltung, Industrie und den Einsatzkräften.

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