Britische Frauen in Kabul – Packende Bilder

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Bekanntlich waren die Briten am 29. August 2021 die Zweitletzten, die ihr 20 Jahre dauerndes Engagement in Afghanistan abbrachen. Nur die Amerikaner blieben bis zum 30. August, 23.59 Uhr, einen Tag länger.

Im britischen Expeditionskorps dienten von Anfang an Frauen. Ihrer nahm sich in London die “Royal British Legion” an, deren Schutzpatronin Königin Elizabeth II. ist. Die Legion entsandte die Fotografin Alison Baskerville nach Kabul, wo ihr der Kommandant des Korps die Türen öffnete; und zwar zu Kampftruppen. Es entstanden Bilder, die jetzt frei sind und einen packenden Einblick in den Einsatz und das Leben der britischen Frauen geben.

Letztlich lassen uns die Fotografien nachdenklich zurück. War der Einsatz dieser Frauen und all ihrer NATO-Kameraden vergeblich? für die Katz? Man mag räsonieren, das Engagement der USA und der NATO habe geholfen, den afghanischen Frauen das Leben wenigstens eine Zeitlang erträglich zu gestalten. Das stimmt – und doch: Wie sieht die Bilanz nach 20 Jahren aus!

 

In the photo above Captain Anna Crossley — lady-combatant officer in the Upper Gereshk valley of Helmand province.

Engaged in the Upper Gereshk valley of Helmand.

Patrol in Helmand Province.

Captain Alice Homer spent 6 months in a row in a small military base at Camp Bastion.

The patrol base in Helmand province is limited in the shower amenities, which often consist of a hose in a tent and have one copy for guys and ladies.

“When I meet with such fighters as Jess, I hope that the women of Afghanistan will see it and also zahochut put on a uniform, get a job and learn to be are independent” — says Gullali.

Captain Susanna Wallis, Imperial officer, volunteered to be the mentor of the ladies.

Harriet (pictured left) is a qualified veterinarian army. She and Jess are getting ready to go on joint patrols.

Jess returns home. She looks forward to returning to his own beloved sport — skydiving.