BISS – VBS entlarvt GSoA-Unsinn

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Norwegische F-35A beim Air Policing. Im Gruselkatalog der GSoA muss auch Norwegen herhalten, wie neu auch Kanada.

  • Zum GSoA-Gruselkatalog gegen den F-35 gehören auch die vermeintlichen Fischzüge, welche die Armeeabschaffer in fremden trüben Teichen machen.
  • Auf der ganzen Welt deklinieren sie die Staaten durch, die stolz und zufrieden den F-35 einführen, in denen aber Pazifisten am Jet der 5. Generation keine gute Schraube lassen. Italien, Norwegen, Dänemark, die Niederlande – und neu auch Kanada.
  • Das VBS beobachtet die Sotissen der Linken aufmerksam und widerlegt ihren Unsinn zügig. Wir zitieren:

“Eidgenössische Volksinitiative Gegen den F-35 (Stopp F-35): Argumente der GSoA und Antworten des VBS.

GSoA: Überteuert. Das Hauptargument des Bundesrats für den F-35 ist der Preis. Aber über seine gesamte Lebensdauer bringt der F-35 einen hohen Mehraufwand mit sich. Gemäss der kanadischen Regierung sind die Lebensdauerkosten für den F-35 fünfmal so hoch wie die Kaufkosten. Für die Schweiz bedeutet dies: 25 Milliarden Franken Schweizer Steuergelder!

Antwort VBS: “Der Bundesrat will die Schweizer Bevölkerung auch künftig vor Bedrohungen aus der Luft schützen. Der F-35 ist dafür das am besten geeignete Kampfflugzeug. Er erzielte in der Evaluation den höchsten Nutzen und gleichzeitig die tiefsten Kosten. Die Gesamtkosten für die Beschaffung und den Betrieb des F-35 über 30 Jahre betragen rund 15,5 Milliarden Schweizer Franken. Damit fallen die Betriebskosten etwa doppelt so hoch aus, wie die Beschaffungskosten.”

15,5 Milliarden – und nicht 24 oder 25!

  • Damit liegen die Tatsachen klipp und klar auf dem Tisch. Quatsch wird nicht wahrer, nur weil ihn die GSoA 100 x wiederkäut. Die USA und Lockheed Martin haben verbindlich die 15,5 Milliarden offeriert und halten diese ein.
  • Schon die 24 Milliarden des Lilienberg-Gefreiten V. waren Unsinn, aber wir müssen dieser Waffe besonders aufmerksam entgegentreten. Das den Lilienberg-Fehlzahlen abgekupferte 24-Milliarden-Plakat hätte die Armee um ein Haar in die Katastrophe geführt.
  • Von der “NZZ am Sonntag” sofort verbreitet, trug die falsche Zahl dazu bei, dass die sechs Milliarden pro Kampfjet nur den äusserste knappen Pro-Saldo von gut 8’000 Stimmen erzielten.
  • Und jene Abstimmung fand vor der Typenwahl statt. Das Pro-Armee-Lager wurde noch nicht von einem der Evaluationsverlierer belastet, wie dies in der F-35-Abstimmung der Fall sein wird.