BISS – Unser Fernsehen stinkt vor Schwefel

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Durch das Schweizer Fernsehen wabert widriger Schwefelgeruch. In der Tradition ihrer 68er Ziehväter bekennen sich drei Viertel der SRG-Journalisten zu ihrer linken Gesinnung. Wenn dabei eine Institution ihr Fett abbekommt, dann ist es die Armee – eines der vier 1968 ausgerufenen Feindbilder.

Krass bricht die lila-rot-grüne Agitation ausgerechnet vor der Volksabstimmung über die Milliarden-Medienförderung durch, aus der das Staatsfernsehen nicht schlecht absahnen würde. Den Tiefpunkt erreichten die Tages- und die Rundschau mit der Attacke auf die angebliche F-35-Attacke gegen Tschechien.

Schwefel waberte durch das Studio Leutschenbach, als der Rundschau-Moderator dem Kommandanten der Luftwaffe unterstellte, diese plane Bayern, ja Tschechien anzugreifen. Wenn die Armeeabschaffer dem F-35 mit Sachargumenten nicht beikommen, dann greifen sie zur Schwefelspritze.

Und dann die haltlose Behauptung, die Armasuisse und das VBS hätten die Evaluation im Vornherein auf den F-35-Sieg angelegt. Das ist Schwefel in seiner übelsten Form. Politisch hätte der Bundesrat nicht ungern einem Europäer den Zuschlag erteilt. Aber wie in Finnland gewann der F-35 die Ausmarchung so deutlich, dass er beschafft werden muss.

Auf die Anti-Armee-Agitation des Schweizer Medien-Mainstreams gibt es am 12./13. Februar nur eine Antwort: NEIN zum Medien-Raubzug auf die Bundeskasse!