BISS – Das Kleingedruckte bei der GSoA

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Nun können nicht einmal die Europäer sicher sein, dass sie nicht doch noch vom blindwütigen Hass der GSoA getroffen werden: der Rafale …

… und der Eurofighter.

 

Wir bleiben der Regel des chinesischen Strategen Sun Tzu treu: “Kenne deinen Gegner”.

Die GSoA verbreitet einen Spendenaufruf, in dem das Spannende im Kleingeschriebenen zur angedrohten Volksinitiative gegen amerikanische Kampfjets steht. Still und leise erweitert die GSoA ihre Drohung. Jo Lang, Vorstand GSoA, und Judith Schmid, Sekretärin GSoA, schreiben:

“Falls die Wahl auf einen US-Hersteller fällt, werden wir eine Volksinitiative lancieren, um den Kauf der Luxus-Kampfjets doch noch zu verhindern. Auch wenn der Kaufprozess unsauber verlaufen sollte, werden wir uns vorbehalten, eine Initiative zu lancieren.”

Was da im zweiten Satz steht, bedeutet: Die GSoA stösst die Tür weit auf, in jedem Fall, auch wenn es der Rafale oder der Eurofighter wäre, die dringend notwendige Beschaffung eines leistungsfähigen Kampfjets doch noch zu torpedieren.

Denn eines ist gewiss: Die Formulierung “Auch wenn der Kaufprozess unsauber verlaufen sollte” ist reiner Gummi. Mit Hilfe der Mainstream-Medien, die ihre knappe Niederlage vom 27. September 2021 bitter beklagten, werden sie im “Kaufprozess” in jedem Fall ein Haar in der Suppe finden.

Wenn das so weitergeht, verkommt unsere Schweiz zur Bananenrepublik. Die Verlierer der Kampfjet-Abstimmung versuchen, sich zum Richter über einen “Kaufprozess” aufzuschwingen, für den das Schweizervolk in einer nicht angefochtenen Abstimmung sechs Milliarden Franken bewilligt hat.

Es ist der GSoA-Willkür anheimgestellt, was sauber und was “unsauber” ist. Noch immer leckt die GSoA die Wunden ihrer Niederlage, die in ihrer neuen Lesart nur noch mit 4’258 Stimmen zustande kam.