BISS – Ein kräftiges NEIN zum Filmgesetz!

Standard

 

 

 

Gegen übermächtigen Gegner, gegen die Milliardäre Supino/Coninx, Ringier und Wanner, unterband ein kleines Komitee um Peter Weigold und Philipp Gut den Raubzug der Grossverleger auf die Bundeskasse. Ohne finanziellen Hintergrund rang das Komitee das unverschämte Mediengesetz an den Urnen nieder. Denkwürdig!

Leider steht schon wieder ein Raubzug zugunsten einer linken Clique an. Die chronisch erfolglosen Schweizer Filmemacher sollen zu ihren ohnehin verschwendeten 100 Bundesmillionen weitere fette Ausschüttungen bekommen.

Seit langer Zeit zelebrieren sie in ihren Filmen die eigene lila-rot-grüne Ideologie und produzieren arrogant am Publikum vorbei, das seit ebenso langer Zeit im Kino ausländische Filme vorzieht oder neuerdings Netflix goutiert. Netflix soll nun als Milchkuh zugunsten der Schweizer Filmer dranglauben, was nicht zuletzt Junge in Rage versetzt. Mutig ergriffen die bürgerlichen Jungparteien gegen das neue Filmgesetz das Referendum.

Wieder stehen wir vor der Tatsache: Ein anfänglich bescheidenes, doch stets wachsendes Komitee tritt gegen eine bestens organisierte, vernetzte, linke “Interessengemeinschaft” an, die via Staat ihren eigenen Misserfolg auszugleichen und zu finanzieren will.

Das Komitee hat namhafte Verstärkung erfahren. Nennen wir – bunt herausgegriffen – Ständerat Josef Dittli oder die Nationalrätinnen Diana Gutjahr und Cécile Amaudruz. Dennoch behauptet der übliche Medienblock von Fernsehen SRF, Radio Rotfunk und Tamedia im Moment die Oberhand. Jedenfalls prophezeien ihre Umfragen den Sieg des Gesetzes.

So sah es im Vorfeld des Mediengesetzes auch aus. Kämpfen wir! Werben wir für das NEIN zum Filmgesetz! Stimmen wir am 15. Mai 2022 NEIN und schicken wir auch diesen neuen Raubzug bachab!