BISS – 13. Juni: Ja zu Anti-Terror

Standard

 

 

Niemals vergessen: Das Bataclan-Attentat vom 13. November 2015 in Paris mit 129 unschuldigen Todesopfern.

 

Am 13. Juni 2021 steht erneut ein reich befrachteter eidg. Urnengang an. Sicherheitspolitisch ist das Schweizervolk erneut gefordert. Wir stimmen über das Anti-Terror-Gesetz ab, dass unserer Terror-Abwehr die längeren, schärferen Spiesse gibt, derer sie dringend bedarf.

Fünf gute Gründe für ein Ja

  • Radikalislamischer Terror kommt auch in der Schweiz vor. Im September griff ein 26-jähriger Fanatiker in Morges einen Unschuldigen an. Mit dem Messer wollte er “den Propheten rächen”. Im November stach eine 28-jährige Jihadistin im Tessin grausam zu. Unsere Multi-Kulti-Medien kochten beide Vorfälle auf Sparflamme – ja kein Aufsehen erregen.
  • Auch die Schweizer Jihadisten unterhalten Verbindung nach Syrien; und ein europäisches Nest kooperiert “ungebrochen” mit der berüchtigten Zelle von Winterthur.
  • Am 13. Juni geht es um präventive, vorbeugende Massnahmen. Sie verleihen unseren Behörden die Mittel, Terroranschlägen zuvorzukommen. Namentlich der nach wie vor gefährlichen Anwerbung von “Gotteskriegern” wird Einhalt geboten.
  • Im Widerstreit von Freiheit und Sicherheit werden Freiheitsrechte nicht tangiert. Unsere Anti-Terror-Einheiten müssen bei begründetem Verdacht ihre Massnahmen einem unabhängigen Gericht vorlegen, das entscheidet. Tragende Grundsätze der Schweiz wie unsere innere Freiheit bleiben unberührt.
  • Dafür gewinnen wir Sicherheit gegen Fanatiker, die unsere Lebensweise, unser freiheitliches Gemeinwesen ablehnen und bedrohen.

 

Und ebenso am 13. Juni > 2 x NEIN zu den extremen Agrar-Initiativen, die unsere Landwirtschaft zu zerstören suchen!