Balten und Finnen bauen eigenen 6×6 Radschützenpanzer

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Dem Radschützen-Projekt von Finnland und Lettland trat Estland bei (pa).

Am 6. April 2020 unterzeichneten Estland, Lettland und Finnland einen Vertrag, der die Esten in das lettisch-finnische Projekt für einen eigenen 6×6 Radschützenpanzer aufnimmt.

  • Träger des Programms ist die finnische Rüstungsfirma Patria. Jussi Järvinen, bei Patria Chef der Landsysteme, hielt fest, das Projekt stehe weiteren Armeen offen.
  • Patria stellte den neuen Radschützenpanzer 2018 an der Eurosatory in Paris vor. Er soll die beste Qualität der Patria-Produkte XA und AMV miteinander verbinden.
  • Der Schützenpanzer sei ausserordentlich einfach zu bedienen und top zuverlässig.
  • Charakteristisch sei der starke Motor, die geräumige Kabine und die Chance, unterschiedliche Waffen einzubauen. Das derzeit verfügbare Bild des Schützenpanzers zeigt ein Modell ohne Bewaffnung.
  • Jeder der drei Partner Finnland,Lettland und Estland statte das System eigenständig aus.

Zentral für Balten und Skandinavier: Bewährung im Winterdienst. Bereits eingesetzter finnischer Radschützenpanzer (pa).