Armasuisse: Bravin wird Chef Landsysteme

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Ivo Bravin.

 

Die Armasuisse teilt mit:

Der Chef Armasuisse, Martin Sonderegger, hat Ivo Brahin als Nachfolger von Reto Maruer zum Leiter des Kompetenzbereichs Landsysteme ernannt. Der Stellenantritt erfolgt auf den 1. Juli 2022. Sein Vorgänger, Reto Maurer, wechselte zur Rüstungsfirma Rheinmetall, Zürich-Oerlikon.

In seiner letzten Funktion bei der LBA war Ivo Bravin als Chef Systemmanagement verantwortlich für die betriebswirtschaftliche Führung aller Systeme der Armee. Er hat ursprünglich eine Lehre als Autoelektriker und anschliessend ein Elektroingenieur-Studium (HTL) sowie ein Wirtschaftsingenieur-Studium (FH) – beides in Bern – absolviert. Im 2008 schloss der sein Executive MBA Studium im Bereich International Leadership erfolgreich ab.

Bevor Ivo Bravin 1992 in die Bundesverwaltung eintrat, war er in der Privatwirtschaft tätig. Im ehemaligen Eidgenössischen Militärdepartement (EMD) arbeitete er in der Kriegsmaterialverwaltung und im Bundesamt für Logistiktruppen als Projektleiter im Bereich Telekommunikation.

Mit dem Wechsel im Jahr 2003 in die heutige Logistikbasis der Armee (LBA) war er unter anderem als Teilprojektleiter Systemlebenswegmanagement und als Chef Luftwaffen- Führungs- und Telematiksysteme tätig, bevor er die Leitung des Bereichs C4ISTAR und Trainingssysteme übernahm (C4ISTAR / Command, Control, Communications, Computers, Intelligence, Surveillance, and Reconnaissance; Führung, Information, Kommunikation, Computersysteme, Nachrichtenwesen, Überwachung und Aufklärung).

Aufgrund seiner langjährigen erfolgreichen Tätigkeit in der LBA und seiner fundierten Erfahrung im Projekt- und Programm-Management bringt er die nötigen fachlichen und personellen Führungsfähigkeiten für seine Tätigkeit als neuer Leiter Kompetenzbereich Landsysteme von armasuisse mit.

Im Militär bekleidete Ivo Bravin den Grad eines Oberstleutnants. Er ist Vater von zwei Kindern.